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Gesellschaft der Krisen

Ein dreiteiliger Workshop beleuchtete Themen wie Klimagerechtigkeit, Kolonialismus und intersektionalen Feminismus mit einem anschließenden Kreativ-Teil.

Krisen waren in den letzten Jahren immer präsent und werden immer allgegenwärtiger. In den letzten zwei Jahren, aber besonders den letzten Monaten, wurde dies der Mehrheitsgesellschaft immer bewusster. Gleichzeitig merken wir, dass Krisen sich stark gegenseitig beeinflussen. Krisen können nicht unabhängig voneinander betrachtet und behandelt werden!

Was?

Dreiteiliger Workshop zum Thema Krisen mit integriertem Kreativ-Teil (Fotografie, Kreatives Schreiben)

Wann?

07.05., 14.05., 21.05.2022; jeweils 11.00-15.15 Uhr

Wer?

junge Menschen im Alter zwischen 14 und 20

Über die drei Termine hinweg sollte jeweils zunächst ein dialogischer Input zu den Themen Klimagerechtigkeit, Kolonialismus und Klimakrise und intersektionaler Feminismus stattfinden.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit, mit Künstler:innen an einem künstlerischen Beitrag zu arbeiten, der die eigenen Anliegen, Gefühle und Perspektiven auf Krisen, der Umgang unserer Gesellschaft mit diesen und der Gesellschaft aufgreift und sichtbar macht.

Diese künstlerischen Beiträge wurden in einer Abschlussveranstaltung ausgestellt, bei der junge Menschen gemeinsam mit Politiker:innen und Senior:innen auf Basis der Beiträge über Krisenwahrnehmung sprechen konnten, um gegenseitiges Verständnis zu stärken.

Handlung ist jetzt gefragt. Doch Handlung passiert nicht von alleine!

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